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Aktualisiert 14.01.12

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02. - 04.10.09

Zum zweiten mal hat Organisator Jörg Schumann ins Brandenburgische Kallinchen geladen und 64 Teams sind zur Veranstaltung am Teltow Fläming Ring erschienen. Auf einen ca. 15 Kilometer langen Strecke galt es, die richtige Balance für die unterschiedlichen Fahrbahnoberflächen zu finden. Von Asphalt, typisch brandenburgischem Sand und Schotter war alles dabei. Erstmals wird an diesem Wochenende meine Frau Grit als Beifahrerin mit im Fahrerhaus sitzen.

Freitag 02.10.09

Nach erfolgter Anmeldung und technischer Abnahme starteten wir gegen 15:30 Uhr in die eine Prologrunde. Wir haben gleich richtig Druck gemacht und hinter den beiden, in der großen Klasse startenden Tatras aus der Tschechischen Republik, die drittschnellste Zeit gefahren. Auf den vor uns liegenden Petr Jansa haben ganze 11 Sekunden gefehlt.

Samstag 03.10.09

Am Morgen begannen wir mit den zwei Trial Sektionen, die wir etwas zu leicht genommen haben und ein eher unbefriedigendes Ergebnis erreichten. Am Nachmittag starteten wir dann in das 3,5 Stunden Rennen. Wir haben gleich von Beginn an richtig Gas gegeben und konnten mit der Spitze gut mithalten. Nach ca. einer Stunde mussten wir die Fahrt unterbrechen und unser abgerissenes Fahrerhaus wieder notdürftig befestigen. Dies kostete uns eine gute halbe Stunde und eine halbe Runde extra, da wir in der Mitte der Strecke in die Box ausfahren mussten. Diesen Nachteil konnten wir dann auch im Verlauf der verbleibenden Fahrzeit nicht mehr aufholen.

Sonntag 04.10.09

Heute galt es noch einmal alles zu geben. Das Fahrerhaus haben wir wieder einigermaßen befestigt, es sollte allerdings nicht lange halten. Wir haben die Zähne zusammengebissen und diesen Fakt einfach ignoriert und noch einmal richtig Druck gemacht. Schon am Start hatten wir einige Fahrzeuge überholen können. Den MAN des Rhino Teams schnappten wir uns schon nach kurzer Zeit in einer Spitzkehre, durch die fahrzeugbedingt bessere Linie. Nun lagen nur noch der Tatra und der Mercedes vor uns, die in der großen Klasse starten. Wir haben dann im Verlauf der 1,5 Stunden so viel Zeit aufgeholt, dass wir am Ende des Tages als Sieger feststanden. Mit 11 Minuten Vorsprung vor dem zweitplatzierten Unimog kamen wir ins Ziel.

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