Liveticker zur Rallye Breslau

24.06.10  

25.06.10

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01.07.10

02.07.10

Wie schon im letzten Jahr hat unser Zugfahrzeug pünktlich zum Start der Rallye Späße gemacht. Heute musste ich vor der Abfahrt nach Dresden erst einmal die Wasserpumpe wechseln. Gegen 23:30 Uhr waren wir dann endlich im Fahrerlager. Morgen erfolgt die Anmeldung und technische Abnahme.

Anmeldung und technische Abnahme gegen 14 Uhr erledigt. Eine kleine Reparatur an der Ölleitung zum Turbo mussten wir noch vornehmen, aber das war kein Problem. Im Augenblick (20 Uhr) spielen wir noch an der Onboard Kamera und ein paar Kleinigkeiten. Morgen starten wir 10 Uhr in die erste Etappe.

Prolog und erste Etappe haben wir gut gemeistert. Keine Schäden an Mensch und Maschine

Heute Start im Baja Gelände. Alles lief perfekt. Auto gut, Navigation gut, alles gut. Danach Überführung ins Camp nach Recz. 8 Stunden Fahrt. Gegen 22 Uhr Ankunft. Kurze Wartung und jetzt geht das Licht aus. 5:00 Uhr Wecken.

Heute hatten wir eine sehr harte Etappe. Durch einen heftigen Sprung haben wir uns die Schaltung verbogen und mussten im Camp reparieren. Danach war alles perfekt. Die Navigation ist in diesem Jahr sehr ansprchsvoll. Wir haben alle Punkte getroffen.

Die heutige Etappe lief wie das Länderspiel gegen Australien. Alles perfekt gelaufen. Die ersten Schlammlöcher haben wir gut gemeistert. Heute haben wir viele Plätze gut gemacht, die wir gestern verloren haben. Eine Unklarheit gibt es noch mit der Wertung von gestern, Iim Augenblick haben wir 23 Stunden angerechnet bekommen, bei 12 Stunden Fahrzeit. Da gibt es noch Klärungsbedarf.

Heute lief es noch besser als gestern. Es waren auf der Etappe schwierige Navigationsaufgaben zu lösen. Doch die haben wir alle sehr gut gemeistert, Dadurch sind wir in der Wertung ein ganzes Stück nach vorn gerutscht. Die Strafzeit wurde auch korrigiert. Wir sind zufrieden und starten morgen als insgesamt 10.! Fahrzeug in die Marathonetappe, Eine kleine Schrecksekunde hatten wir, als sich auf der Verbindungsetappe zwischen Wertung (A) und (B) der rechte vordere Reifen geplatzt ist- Zum Glück war die Startzeit verschoben, so dass wir bedenkenlos wechseln konnten.

Nur ein paar Jeeps und 4 LKW starteten mit uns am Morgen als Erste in die Marathonetappe. Der erste Abschnitt lief super. Die Geschwindigkeit einiger Jeeps konnten wir nicht ganz mitgehen waren aber vollauf zufrieden In der folgenden Etappe (B) lagen wir gut im vorderen Feld, bis uns der linke hintere Reifen platzte. Im Anschluss habe ich im Staub eine tiefe Bodenwelle übersehen und ab da gab es die vorderen Stoßdämpfer nicht mehr. Kurz vor dem Ziel war unser Tripmaster der Meinung dass er nur noch Hyroglyphen anzeigen muss. Am Ziel der Prüfung haben wir versucht das Ding zu reparieren, was uns aber nicht gelang. Danach hatte Micha 240 Kilometer Zeit die Hyroglyphen in Zahlen umzudeuten. Das hat uns in den letzten zwei Prüfungen ein wenig Zeit gekostet, war aber nicht entscheidend. In der letzten Etappe fuhren wir uns in einem Schlammloch fest und haben uns aus Dummheit die Gelenkwelle zur Winde zerstört. Im Augenblick ist der Service beim reparieren der Schäden und ich gehe nun ins Bett (00:26)

Heute hat uns der Veransatlter einen Ruhetag mit beschaulicher Natur versprochen. Das das nix gutes heist, war mir schon klar. Gegen 23 Uhr waren wir geschafft im Ziel. Navigation ohne Tripmaster ist halt  recht schwer. Ein Fehler im Roadbook lies uns in der letzten Etappe 2 Stunden das Ziel suchen. Sorry war die Reaktion des Veranstalters. Seis drum Auto läuft und morgen wird noch einmal alles gegeben.