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Aktualisiert 14.01.12

Auch in diesem Winter kommen wir um ein paar Reparaturen zur Vorbereitung auf die neue Saison nicht herum. Zwar sind wir, wegen der guten Vorbereitung im letzten Jahr, nahezu schadensfrei aus der Breslau gekommen, aber irgend etwas gibt es immer zu verbessern. In diesem Fall werden das die Federn der Vorderachse, die Federanschläge, die Lenkung und der Tripmaster sein. Der Terratrip soll einem Eigenbau weichen, da nunmehr auch der dritte Rallyecomputer bei der letzten Rallye seinen Dienst quittiert hat. Das muss sich ändern!

Stand Februar 2011

Der Rahmen ist wieder fertig. Diverse Verstärkungen sind eingeschweisst. Der einzelne, originale Federanschlag wird verstärkt und durch zwei zusätzliche Anschläge ergänzt. So es die Zeit noch zulässt und ich einen fähigen Schmied auftreiben kann, werden vorne noch einmal neue, verstärkte Federn eingebaut. Die Stoßdämpfer haben im letzten Jahr für keine Probleme gesorgt, da sind wir mit den Koni´s auf einem guten Weg. Deshalb werden wir auch in diesem Jahr wieder auf Koni setzen. Mit härteren Federn sollte das die Fuhre ordentlich im Zaum halten.

Weil bis zur Breslau noch genügend Zeit ist, werde ich versuchen das originale Lenkgetriebe, was beim W50 nur eine “Lenkunterstützung” darstellt, durch ein richtiges Servolenkgetriebe zu ersetzen. Das wird zum Einen die Kraftanstrengung für den Fahrer, also mich, verringern zum Anderen bringt das in kurzen, engen Passagen einen Vorteil in Sachen Handling. Ein Punkt, der gerade beim Prolog und in Waldpassagen einen Vorteil bringen wird. Insgesamt wird es dadurch auch in diesem Bereich noch ein wenig schneller und sicherer werden.

Motortechnisch ist das Auto auf einem hervorragendem Stand, der neu gemachte Motor läuft wie ein Uhrwerk. Sollte mir ein geeigneter Ladeluftkühler über den Weg laufen, würde ich noch mal für ein paar zusätzliche PS sorgen, doch das hat augenblicklich keine Priorität.

Stand Mai 2011

Wir liegen gut im Plan. Das Fahrerhaus ist wieder aufgesetzt und das Auto grundsätzlich schon wieder fahrbereit.

Die Mehrzahl der noch zu erledigenden Arbeiten sind eher im “kosmetischen” Bereich. Ein paar Sachen mit Priorität sind noch auf der Beifahrerseite. Der Arbeitspaltz meines diesjährigen Co´s Lutz muss noch angepasst werden und die Sache mit dem Tripmaster ist noch nicht abschließend geklärt. Da Terratrip Nr. 4 und 5 schon von der Verkaufstheke nicht funktioniert haben, kommt nun definitiv etwas Anderes. Die Entscheidung steht aber noch aus. Das ist eigentlich der wesentlichste Punkt in der Aufgabenliste.

Ansonsten haben wir an der Reifenfüllanlage ein paar Dinge verbessert, die Winde optimiert und der vorderen Stoßstange noch einmal etwas verändert. Alles keine großen Dinge, doch sie werden uns an mancher Stelle von Nutzen sein.